Backe, backe Kuchen – RIESS Edition Sarah Wiener

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Sarah Wieners Kochkunst und die Handwerkskunst  des niederösterreichischen Familienunternehmens RIESS haben eine tolle Rezeptur gefunden und auf den (Laden-)Tisch gebracht.

Schoko/Vanille, Obers/Zwetschke, Schoko/Pistazie und Obers/Pfirsich – wie das schon verlockend klingt. In diesen Farbtönen gibt es Guglhupfformen, Schüsseln, Torten- und Rehrückenformen, Muffinförmchen und Kuchenbleche u.v.m. Preislich angesiedelt sind die Emailleprodukte zwischen rund € 20,00 bis € 45,00, erhältlich sind sie im guten Fachhandel.

Im April 2013 habe ich die Produktionsstätte der Firma RIESS Kelomat GmbH in 3341 Ybbsitz besucht und bei dem Familienbetrieb mit 450 jähriger Geschichte in die Töpfe geguckt. Interessant ist die Fertigung, beeindruckend ist die Firmengeschichte. Umweltfreundlich mit Recycling und eigenen Stromkraftwerken und Wärmerückgewinnung ist  die Erzeugung. Motiviert und mit großem Fachwissen und handwerklichem Geschick sind die MitarbeiterInnen. Handarbeit, wie zum Beispiel das Tauchen der Farben, macht die RIESS Edition Sarah Wiener einzigartig. Made in Austria und nicht mit Kinderarbeit unter bedenklichen Bedingungen wird hier produziert. Sozial engagiert ist die Familie Riess – es gibt seit langer Zeit Werkswohnhäuser, in denen Mitarbeiter mit ihren Familien wohnen können. Innovativ ist die neue Produktserie, und die Erfolgsgeschichte* dieses österreichischen Familienunternehmens geht damit weiter.

Alle, die einen Vanilleguglhupf nach Sarah Wieners Rezept backen wollen, finden ein Rezept in der Fotogalerie.

*das wird eine weitere Geschichte.

www.riess.at

www.sarahwiener.de

www.truehomeware.com

RIESS Kelomat GmbH

Maisberg 47, 3341 Ybbsitz

0043 7443 86315

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6 KOMMENTARE

  1. Lieblingsgeschirr

    Liebe Christine, es ist auch unser Lieblingsgeschirr. Besonders mag ich die Reindln und Bratpfannen, die meine Oma verwendet. Die Sarah Wiener Edition find ich wirklich toll.

  2. Einen ebenfalls interessanten Bericht über Riess-Kelomat findet sich in der Presse vom 13.08.2017 unter dem Titel „Im Mostviertel stirbt man nicht so schnell“. Lesenswert!

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