Alltagsgeschichten. Aus dem Leben des Pascha von Ehn zu Böhm.

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Rechtzeitig zum Welttag der Katze habe ich meinem Kater, Pascha von Ehn zu Böhm, das Wort überlassen.

Liebe Katzen- und Katerliebhaber, ja das Gendering muss schon sein! Ich will euch nicht mit meinen Lebensansichten langweilen, wie der große Murr.

Hier nur einige Schnappschüsse und Schnurren aus meinem Leben im Hause Böhm. Tagesablauf:  4:30 Wachschnurren, wenn ich nicht gehört werde folgt 4:45 durchdringendes Maunzen zum Aufwecken der Dienerschaft. Anschließend Streicheleinheiten und serviertes Frühstück. Das besteht entweder aus Spezialbrekkies für schönes Haar um die imposante Erscheinung zu wahren, oder aus frischen, rohen Rindsschnitzel. Gegen 7:30 beginnt die kreative Ruhephase auf dem Schreibtischsessel. Fallweise liege ich auch auf dem Fauteuil im sonnigen Wintergarten oder auf der Klavierbank. Frisches Wasser wird im Wohnzimmer und im Vorzimmer gereicht. Zu Mittag gibt es einen kleinen Snack. Will die Dienerschaft ausgehen, so ködern sie mich mit einem Katzenleckerbissen. Wenngleich, ich bin nicht käuflich! Mein Schönheitsschlaf folgt umgehend. Ich bevorzugte das weiche Bett meines Dosenöffners, wenn ich durch die zufällig geöffnete Schlafzimmertür huschen kann. Alternativ gibt es die neue Flauschdecke im Wohnzimmer. Fallweise stören Besucher die häusliche Ruhe. Einige versuchen, mich  mit Mitbringseln wie Plüschmaus oder Leckerlis wohlgesonnen zu machen, um mich anschließend „niederschmusen“ zu können. Ich gebe zu, meine Gnade verteile ich nicht immer gerecht. Zum Nachtmahl nehme ich fallweise Lachs, auch vom Teller meines Personals, wenn es nicht anders geht. 20:15 Den meist langweiligen Fernsehabend unterbreche ich durch wildes Laufen und Springen durchs ganze Haus. Sie nennen das „die narrischen fünf Minuten“. Zum Gestreicheltwerden bereit, lege ich mich zuletzt mitten auf das 3er Sofa und lass mich abknuddeln, bis mir die Augen zufallen. Miau!

4 KOMMENTARE

  1. So sehen Sieger aus!

    Liebe Katerfreundin Christine, danke für den Tipp! Mit der Samtpfote werde ich Stefanie daran erinnern. Miau und Schnurr, Pascha!

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